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Int. White Tigers: Sport der Zukunft in
Leipzig und Rotta. (c) by Oliver Gatzsch alle Inhalte, |
Das Bild des heutigen Sportvereins wird in den nächsten Jahren mehr und mehr verschwinden, da sie einer zunehmenden Konkurrenz sowie der kommerziellen Sportanbieter mit einem vergrößerten Sportgebiet und einem allgemein größeren Freizeitangebot gegenüberstehen. Daher nehmen wir die „wirtschaftliche und gesellschaftliche“ Herausforderung an und sind ständig bestrebt, unser Angebot zu verbessern sowie zu erweitern. Wir stehen einem strategischen Marketing offen gegenüber und setzten alle möglichen Instrumente des Sportmarketing dafür ein, vor allem das Corporate Identity als eines der wichtigsten Elemente. Unser Corporate Identity - Konzept macht den Int. White Tigers e.V. von anderen Vereinen unterscheidbar und stellt nach außen sowie nach innen ein einheitliches Bild dar. Darum möchten wir euch das Leitbild des Int. White Tigers e.V. als Bestandteil der Corporate Identity vorstellen. Wofür sind wir da: Zweck des Vereins ist die Förderung des sportlichen Gedankens, der Gesundheit sowie der körperlichen Ertüchtigung. Der Verein hat in diesem Rahmen die Aufgabe, im Sinne der Gemeinnützigkeit die körperliche und seelisch-geistige Entwicklung der Sporttreibenden zu fördern. Was tun wir für wen: Unsere Ziel ist unter anderem, den Kindern, Jugendlichen sowie Erwachsenen eine Freizeitmöglichkeit zu bieten. Durch eine Mitgliedschaft und somit Trainingsteilnahme werden außerdem Gemeinschaftssinn, Teamgeist, Beherrschung sowie Disziplin gelehrt und vermittelt. Ein weiteres Ziel ist es die Kinder und Jugendlichen von der Straße zu holen. Kampfsport, eine moderne Mischung verschiedener Sportarten. Wir, die Abteilung asiatische Kampfsportarten des „Int. White Tigers e.V.“ setzen uns seit 2003 in Leipzig und seit 2006 in Sachsen-Anhalt für die Verbreitung asiatischer Kampfkunst (Taekwondo) ein. Besonders junge Menschen wollen wir durch das Training nachhaltig in ihrer körperlichen und seelisch-geistigen Entwicklung unterstützen und ihnen eine sinnvolle Freizeitmöglichkeit bieten. Breakdance, ebenfalls eine junge aber moderne und dynamische Sportart. Unsere Abteilung Breakdance verbreitet diese immer mehr wachsende Sportart seit Oktober 2005. Die Trainer verfügen über nationale und internationale Erfahrung und Erfolge. Diese Sportart verbindet und fördert soziale Kontakte, schafft Freu(n)de und fördert Körper und Geist. Wie tun wir es: Wir vermitteln Kampfkunst in all seinen Facetten. Diese sind neben dem Vollkontakt-Wettkampf auch Formen- und Technikschule, Schrittkampf, Selbstverteidigung und Bruchtests. Die Sportler unseres Vereins sollen die Kampfkunst als ein Ganzes verstehen und eben so auch ihre Fähigkeiten ganzheitlich entwickeln. Durch diese Vermittlung von Kampfkunst arbeiten wir ganz klar gegen Gewalt. Unsere Sporttreibenden (darunter überwiegend Kinder und Jugendliche) lernen Gewalt in angemessener Form schnell und effektiv abzuwenden, damit es gar nicht erst zur Eskalation kommen kann. Dabei zielen wir nicht nur darauf ab, Gewalt kontrolliert zu stoppen, sondern vielmehr frühzeitig Aggressionspotentiale zu erkennen und diese gezielt abzubauen. Wie gehen wir miteinander um: Wir pflegen einen persönlichen und auch außersportlichen Umgang, bieten jedem neuen Mitglied (bzw. dessen Eltern) ein zwischenmenschliches Verhältnis auf der "du" - Basis an und fördern eine Art Netzwerk (auch zwischen den einzelnen Mitgliedern) gern bei Kaffee und Kuchen. Wir vermitteln soziale Geborgenheit im Rahmen des „zweiten" Zuhauses allen Mitgliedern zu gleichen maßen. Zusammenfassend kann man den Int. White Tigers e.V. als jung, dynamisch, zuverlässig und als eine zweite Familie bezeichnen.
In diesem Zusammenhang ein Beitragsauszug aus der
Internetpräsentation des Deutsch Olympischen Sportbund
"Die Sportvereine sind für das Heranwachsen unserer jungen
Generation eine der wichtigsten, wahrscheinlich sogar die wichtigste Einrichtung
neben Elternhaus und Schule. Dies sagt uns unsere Lebenserfahrung, dies wurde
aber auch durch wissenschaftliche Untersuchungen belegt." Mit diesen Worten
unterstreicht der Ehrenpräsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, Manfred
von Richthofen, die herausragende gesellschaftspolitische Rolle, die der Sport
heute einnimmt. Und er fährt fort: "Wir lernen hier nicht nur, wie man seine
körperlichen Kräfte steigern, Geschicklichkeit verbessern und über sich
hinauswachsen kann. Wir lernen auch Niederlagen einzustecken, Regeln zu achten
und uns für ein gemeinsames Ziel einzusetzen. Freundschaften bilden sich hier
heraus, die häufig ein Leben lang halten. Oft ist in jenen Jahren der
Übungsleiter oder Trainer als Vorbild und Ratgeber fast so wichtig wie die
eigenen Eltern." |
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